Eine stabile Basis

In der konventionellen Physiotherapie finden sich die Grundbausteine, die sogenannte Basis der klassischen Physiotherapie wieder. Diese Heilmittel können ärztlich verordnet werden und die Behandlungskosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen. Die ärztlichen Verordnungen unterliegen gesetzlichen Bestimmungen und sind je nach Krankheitsbild in ihrer Dauer und Menge reglementiert und limitiert. Ihrem Arzt sind hier, durch die Vorgaben des Heilmittelkataloges, Grenzen gesetzt.

Natürlich haben Sie die Möglichkeit diese limitierten Behandlungen aufzuwerten, sie individuell zu verlängern oder aber mit zusätzlich ergänzenden Leistungen zu erweitern.

"Gesundheit ist individuell – Ihre Therapie sollte das auch sein."

Überwiegend abgedeckt über die Leistungen der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, widmet sich die konventionelle Physiotherapie:

  • Akuten Erkrankungen der Wirbelsäule, wie Bandscheibenvorfällen, Gelenkentzündungen und Ähnlichem.
  • Chronifizierten, bzw. episodisch verlaufenden Rückenbeschwerden aufgrund von Fehlhaltung, Verschleiß und sonstigen Belastungen.
  • Akuten und chronisch verlaufenden Erkrankungen der Gelenke, Muskeln und Bänder, wie zum Beispiel Hüftarthrose, Degeneration der Rotatorenmanschette am Schultergelenk und Kniegelenksarthrosen.
  • Akuten und chronisch verlaufenden Erkrankungen des Kiefergelenks und des Kauapparates aufgrund von Kiefer oder Zahnfehlstellung, sowie muskulärer Komponenten.
  • Der Nachbehandlung nach operativen Eingriffen an Wirbelkörper, Bandscheibe, Hüftgelenk, Schultergelenk, Kniegelenk, Meniskus, Bändern u.a.
  • Motorische Störungen bei neurologischen Erkrankungen wie M.Parkinson, Multiple Sklerose (Ed), Folgen nach Schlaganfall (Apoplex).